Porsche News
Cayenne GTS mit 420 PS und sportlichem Fahrwerk
Der SUV mit dem Fahrspaß eines Sportwagens geht in die zweite Generation. In Peking, auf der Auto China 2012, feiert die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, die Weltpremiere des neuen Cayenne GTS. Sein Konzept: Konzentration auf sportliche Performance. Sein Rezept: Mehr Motorleistung, dynamischere Kraftentfaltung, strafferes Fahrwerk mit Tieferlegung, betont sportliche Ausstattung. Der neue Cayenne GTS schließt dabei nicht einfach die Lücke zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne Turbo, sondern differenziert sich mit seinem speziellen Charakter klar von den übrigen Modellen.
Unter der Fronthaube des Cayenne GTS arbeitet ein auf 420 PS (309 kW) leistungsgesteigerter 4,8 Liter V-Achtzylinder-Motor, der seine Basis im Triebwerk des Cayenne S hat. Die Kraftübertragung übernimmt die Achtgang-Tiptronic S mit integrierter Auto-Start-Stop-Funktion. Eine auf besondere Dynamik abgestimmte Motor- und Getriebeauslegung verstärkt die betont sportlichen Eigenschaften und ermöglicht jederzeit schnelle Zwischenspurts. In 5,7 Sekunden spurtet der Cayenne GTS aus dem Stand auf Tempo 100, nach 13,3 Sekunden sind 160 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 261 km/h, der NEFZ-Verbrauch bei 10,7 Liter auf 100 Kilometer.
Für begeisternde Fahrdynamik sorgt das speziell abgestimmte Fahrwerk. Es ist straffer abgestimmt, mit Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgestattet und legt die Karosserie um 24 Millimeter tiefer als beim Cayenne S. Dadurch ist der neue Cayenne GTS noch näher an der Straße und bewegt sich mit Sportwagen-typischer Souveränität und Agilität.
Der Cayenne GTS zeigt äußerlich seine ausgeprägte Sportlichkeit durch auffällige Merkmale wie das vom Cayenne Turbo übernommene Bugteil, Rahmen und Leisten in hochglänzendem Schwarz, ausgeprägte Schwellerverkleidungen und verbreiterte Radhäuser sowie einen charakteristischen Dachspoiler mit Doppelflügelprofil. Im Interieur herrscht sportliche Eleganz vor, serienmäßig verfügt der GTS über eine Lederausstattung mit Alcantara-Anteilen. Sportsitze vorn mit achtfacher Verstellmöglichkeit gehören ebenfalls zur Serienausstattung des neuen Cayenne GTS.
Der Cayenne GTS kommt im Juli 2012 auf den Markt und kostet in Deutschland 90.774 Euro einschließlich Mehrwertsteuer.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Porsche 911 als „World Performance Car2012“ geehrt
Stuttgart. Der Porsche 911 ist anlässlich der New York International Auto Show als „World Performance Car 2012“ ausgezeichnet worden. Der Elfer konnte sich dabei gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Insgesamt standen 19 Fahrzeuge zur Wahl. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus 64 Automobil-Journalisten aus 25 Ländern wählte den 911 auf den ersten Platz. Die siebte Generation des Sportwagen-Klassikers aus Zuffenhausen feierte seine Weltpremiere bereits im September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG zum Erfolg des Porsche 911: „Der neue 911 erhielt bereits kurz vor seiner Markteinführung im Dezember 2011 die erste Auszeichnung. Es folgten bisher viele weitere. Dieser international bedeutende Preis stellt aber sicher den vorläufigen Höhepunkt dar.“
Die neu konstruierte Generation des Porsche 911 leistet als Carrera 350 PS und als Carrera S exakt 400 PS. Der Elfer erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 304 km/h.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Ferdinand Alexander Porsche gestorben
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, trauert um Professor Ferdinand Alexander Porsche. Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der Porsche AG ist am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstorben. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, würdigt die Verdienste von Ferdinand Alexander Porsche um den Sportwagenhersteller: „Wir betrauern den Tod von Ferdinand Alexander Porsche. Als Schöpfer des Porsche 911 hat er in unserem Unternehmen eine Designkultur begründet, die unsere Sportwagen bis heute prägt. Seine Philosophie von gutem Design ist für uns ein Vermächtnis, das wir auch in Zukunft in Ehren halten werden.“
Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen geprägt, er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsräumen und Entwicklungswerkstätten des Großvaters Ferdinand Porsche. 1943 übersiedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach Österreich, wo er in Zell am See die Schule besuchte. Nach der Rückkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 besuchte er die freie Waldorf-Schule. Nach dem Abschluss der Schule immatrikulierte er sich an der renommierten Hochschule für Gestaltung in Ulm.
1958 trat F.A. Porsche, wie er von seinen Mitarbeitern genannt wurde, in das Konstruktionsbüro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. Sein großes gestalterisches Talent stellte er dort schon bald unter Beweis, als er aus Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356 modellierte. 1962 übernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) für weltweite Furore. Mit dem Porsche 911 schuf F.A. Porsche eine Sportwagen-Ikone, deren ebenso zeitlose wie klassische Form bis heute in der inzwischen siebten Elfer-Generation weiterlebt. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche aber auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entwürfen zählen unter anderem der Formel 1-Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der heute als einer der schönsten Rennsportwagen überhaupt gilt.
Im Zuge der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied Ferdinand Alexander Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Geschäft des Unternehmens aus. 1972 gründete er das „Porsche Design Studio“ in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibgeräte, die unter der Marke „Porsche Design“ weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke „Design by F. A. Porsche“ eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte Auftraggeber. F.A. Porsche genoss als Designer den Ruf, ein Funktionalist zu sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie ist typisch für alle Produktentwürfe, die bis heute in seinem Design-Studio entstanden sind. „Design muss funktional sein, und die Funktionalität muss visuell in Ästhetik umgesetzt sein, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. F.A. Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht ablenken vom Produkt und dessen Funktion. „Gutes Design soll ehrlich sein“, lautete seine Überzeugung.
Sowohl für sein Werk als Designer als auch für einzelne Entwürfe wurde Ferdinand Alexander Porsche mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. So ehrte ihn das „Comité Internationale de Promotion et de Prestige“ im Jahr 1968 für die überragende ästhetische Konzeption des Porsche 911, während ihn das Industrieforum Design Hannover (iF) 1992 zum „Preisträger des Jahres“ wählte. Der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den Professoren-Titel.
Der Porsche AG blieb Ferdinand Alexander Porsche als Gesellschafter und Aufsichtsrat zeitlebens eng verbunden. So begleitete er auch nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft das Design der Porsche-Sportwagen über viele Jahrzehnte und gab der Marke immer wieder richtungsweisende Impulse. Dies gilt insbesondere auch für die für Porsche schwierige Zeit zu Beginn der 1990er Jahre. Von 1990 bis 1993 wirkte F.A. Porsche als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens und hatte somit großen Anteil am wirtschaftlichen Turnaround der Porsche AG. Im Jahr 2005 übergab er sein Aufsichtsratsmandat an seinen Sohn Ferdinand Oliver und übernahm den Ehrenvorsitz des Aufsichtsrates.
Ferdinand Alexander Porsche wird im engsten Familienkreis im Familiengrab am Schüttgut in Zell am See beigesetzt. Eine offizielle Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt in Stuttgart statt.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Internet Auto Award für den Gran Turismo von Porsche
Der Porsche Panamera gewinnt den Internet Auto Award in der Kategorie Ober- und Luxusklasse. Die Nutzer des Internetportals AutoScout24 wählten den Gran Turismo nach 2010 zum zweiten Mal auf Platz eins.
Dr. Gernot Döllner, Leiter Baureihe Panamera, nahm den Preis am Abend auf dem Genfer Auto-Salon für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, entgegen. „Der Panamera bietet die ideale Verbindung zwischen Sportlichkeit und Alltagsnutzen,“ sagt Dr. Döllner. „Mit einer Auswahl aus neun verschiedenen Panamera-Modellen bieten wir eine Modellvielfalt wie kein anderer Wettbewerber in diesem Segment,“ so Dr. Döllner weiter. Das Angebot umfasst wirtschaftliche Sechszylinder, einen besonders sparsamen Diesel und einen Vollhybrid, mit welchem rein elektrisches Fahren möglich ist. Dazu kommen die sportlichen S-, GTS-, Turbo- oder Turbo S-Modelle. Das Leistungsspektrum reicht von 250 PS bis 550 PS. Es gibt den Panamera mit Heck- oder Allradantrieb, mit Handschalter, Achtgang-Automatik oder Porsche-Doppelkupplungsgetriebe. Bei Europas größtem Internet-Publikumspreis standen 351 Modelle in zehn Fahrzeugkategorien zur Wahl. Rund 162.000 Online-Nutzer aus acht europäischen Ländern haben an der Abstimmung teilgenommen.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
Stuttgart.
Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens.
„Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“
Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.
Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Beliebtestes Luxus-SUV kommt aus Leipzig
Die Leser des Fachmagazins „OFF ROAD“ wählten den Porsche Cayenne zum „Geländewagen des Jahres“ in der Kategorie „Luxus-SUV“. Allein in dieser Kategorie standen Modelle von elf Herstellern zur Wahl. Das sportliche SUV von Porsche konnte über 20 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und setzte sich mit deutlichem Vorsprung an die Spitze.
Der „OFF ROAD AWARD 2012“ wurde der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG gestern Abend im Rahmen einer Preisverleihung in München übergeben. Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, wie beliebt der sportlicher Geländewagen ist, erst vor wenigen Wochen wurde bereits der 100.000ste Cayenne der aktuellen Generation in Leipzig montiert. Die Leserwahl des monatlich erscheinenden Fachmagazins findet seit 1982 statt. In diesem Jahr standen in zwölf Kategorien 143 Fahrzeuge von 40 Herstellern zur Wahl und es haben sich über 57.000 Leser an der Wahl beteiligt.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Porsche 911 Carrera und Panamera gewinnen bedeutende Leserwahl
Zwei Preise für Porsche bei „Die Besten Autos 2012“ von „auto motor und sport“
Stuttgart. Der neue Porsche 911 Carrera ist erst seit Dezember 2011 auf dem Markt. Jetzt wird der Sportwagen von den Lesern der auto motor und sport bereits als bestes Fahrzeug seiner Klasse geehrt. Zuletzt überzeugte der 911 schon die Jury des englischen Fachmagazins „What Car?“ Sie wählte ihn zum „Performance Car of the year“ Auch der Panamera heimste in jüngster Vergangenheit Preise als beste Luxus-Limousine ein - so beispielsweise in Mexiko, Kanada und Spanien. Der viertürige Gran Turismo gehört auch zu den Gewinnern der 36. auto motor und sport Leserwahl. Er setzt sich in der Kategorie Luxusklasse an die Spitze. Den Preis für den Porsche 911 Carrera übernahm in Stuttgart Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG aus den Händen von Bernd Ostmann, Chefredakteur auto motor und sport. Vertriebs- und Marketingvorstand Bernhard Maier nahm den Preis für den Panamera entgegen.
Über 116.000 Leser beteiligten sich in Deutschland an der Wahl. Insgesamt standen 311 Fahrzeuge in zehn Klassen zur Wahl. Der Porsche 911 Carrera gewann dabei die Kategorie Sportwagen mit großem Abstand zu den Mitbewerbern. Auch der Porsche Panamera konnte sich im hochkarätigen Wettbewerbsumfeld klar durchsetzen.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Die neue Generation Boxster – Leichter und muskulöser, markanter und sparsamer
Stuttgart. Noch nie in der Geschichte des Porsche Boxster war ein Generationswechsel so umfassend. Der offene Zweisitzer kommt mit einer komplett neuen Leichtbau-Karosserie und einem vollständig überarbeiteten Fahrwerk auf den Markt. Erheblich niedrigeres Gewicht, längerer Radstand, breitere Spur und größere Räder steigern die mit Abstand klassenbeste Fahrdynamik des Mittelmotor-Sportwagens nochmals deutlich, unterstützt durch die neue elektromechanische Servolenkung. Die neuen Boxster legen bei den Fahrleistungen zu und sind außerdem bis zu 15 Prozent sparsamer. Sie begnügen sich modellabhängig mit deutlich weniger als acht Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer.
Der neue Boxster löst damit ein, was das grundsätzlich veränderte Styling mit kürzeren Überhängen, deutlich nach vorn versetzter Frontscheibe, flacherer Silhouette und ausdrucksvollen Kanten verspricht. Über den Insassen spannt sich das komplett neu gestaltete, vollelektrische Verdeck, das jetzt ohne Verdeckkastendeckel auskommt. Das Innenraumkonzept bietet den Insassen mehr Platz und spiegelt die neue Porsche-Linie mit der ansteigenden Mittelkonsole wider, die vom Carrera GT ausgehend in allen Modellen für eine weiter verbesserte Ergonomie sorgt.
Die neue Sportwagen-Generation debütiert in der klassischen Porsche-Paarung Boxster und Boxster S. Beide Modelle werden von Sechszylinder-Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, deren Effizienz durch Bordnetz-Rekuperation, Thermomanagement und Start-Stopp-Funktion weiter gesteigert ist. Das neue Triebwerk des Basismodells leistet 265 PS (195 kW) aus 2,7 Liter Hubraum – zehn PS mehr als der hubraumgrößere Vorgänger. Es basiert jetzt technisch auf dem 3,4 Liter- Motor des Boxster S. Dieser leistet nun 315 PS (232 kW) und damit fünf PS mehr als bisher. Beide Modelle sind serienmäßig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet, das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen ist auf Wunsch lieferbar. Mit PDK erreichen beide Sportwagen ihre Bestwerte in Verbrauch und Beschleunigung. Der Verbrauch mit PDK liegt für den Porsche Boxster bei 7,7 l/100 km, für den Boxster S bei 8,0 l/100 km. Der Boxster spurtet mit Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Boxster S in 5,0 Sekunden. Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik bietet Porsche für den Boxster als Option das Sport Chrono Paket an, das erstmals dynamische Getriebelager umfasst. Ebenfalls neu für den Boxster sind das Porsche Torque Vectoring (PTV) mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Die Markteinführung der neuen Boxster-Generation ist am 14.04.2012. Die Grundpreise betragen in Deutschland 48.291 Euro für den Boxster und 59.120 Euro für den Boxster S, jeweils einschließlich 19 % Mehrwertsteuer.
Text und Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
